Nelson Mandela verstorben

Mir persönlich fällt es schwer, jemanden den Status eines Helden zuzugestehen. Einer dieser Helden verstarb am 5. Dezember 2013 im Alter von 95 Jahren.

Seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts bekämpfte Nelson Mandela aktiv das menschenverachtende Arpartheidsregime in Südafrika. 1962 wurde er infolge seiner politischen Aktivitäten verhaftet und 1964 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Anfang 1990 wurde er auf Geheiß des südafrikanischen Staatspräsidenten de Klerk nach über 27 Jahren aus der Haft entlassen.

Bereits am Tage seiner Entlassung sprach er sich vor 120000 Zuhörern, größtenteils Mitglieder der durch die Unterdrückung aufgebrachten schwarzen Bevölkerung, überraschend für eine Politik der Versöhnung und Einigung, sowie gegen jedwede Gewalt aus.

1993 wurden Mandela und de Klerk mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. 1994 wurde er bei den ersten demokratischen Wahlen Südafrikas zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes gewählt. Als solcher setzte er seine Politik der Versöhnung und Einigung fort und vermied erfolgreich die Detonation des Pulverfasses Südafrika.

FBFU ShareTactics v. 0.9.5

FBFU ShareTactics v. 0.9.5Download

Description: A simple program that makes it easier to share tactics with your clanmates using a FTP-Server. Fieldcommanders may also use it for finding tactics while driving Company quickly.

Howto:
1.Upload mode Copy your images (you have may created with ATC) to the specific subfolders. Add new folders if needed. Start the application, select a folder and choose a image stored in this folder. Input connection data for FTP- & HTTP-Server, input a ID (should be unique for every fieldcommander using this application) and upload File by easily clicking the button “Push”. You will receive a notification if this file has been uploaded successfully.

2.User mode Just input the URL and ID your fieldcommander gave you. Click on the button “Get” and the application will display the needed tactic.

sharetactics_user

3.General All settings, including the selected mode, you have made will be stored to Windows Registry and loaded the next time you are starting this application.

Requirements: -Webspace with FTP- and HTTP-Access -.NET-Framework 3.5

Special Thanks to all members of the FreeBullets-Community!

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Beschreibung: Das Programm soll sowohl für den FK als auch für die Clanmitglieder den schnellen Zugriff auf Taktiken ermöglichen. Der FK braucht lediglich seine Taktiken in die nach den Maps benannten Unterordner zu schmeissen und kann diese dann zielstrebig anwählen. Hat er sich für eine der Taktiken entschieden, betätigt er den Button Push und die Datei wird automatisch auf unseren Server geladen.

Die Member müssen lediglich eine vom FK vorgegebene ID in ihre Clientversion eingeben und bekommen direkt im Programm die Taktik ausgegeben.

Gebt “goto” eine Chance!

In jeder guten Referenz sind Warnungen bzgl. der Verwendung von GOTO zu finden. Dies hat auch seine allgemein bekannten Gründe, so dass ich mich darüber nicht weiter auszulassen brauche.

Allerdings sind mir in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Codesegmente begegnet, denen ein GOTO ganz gut zu Gesicht gestanden hätte. Man glaubt es kaum, aber auch GOTO kann zur Verbesserung der Lesbarkeit von Code beitragen.

Der zu entwickelnde Code sollte nach Möglichkeit stets einfach und präzise gehalten werden. Mittels der Verwendung von GOTO lassen sich schnell undurchsichtige Strukturen eliminieren. So findet man beispielsweise relativ häufig einen Anweisungsblock, der nur dann durchlaufen werden soll, wenn die zuvor geschachtelten Schleifen komplett durchlaufen wurden. Häufig erfordert dieses Prozedere die Verwendung zusätzl. Variablen mitsamt Deklination, Zuweisung und Überprüfungen.

goto

Mit GOTO sähe es dann wie folgt aus:

goto_2

Natürlich sollte man trotz allem folgende Regeln bei der Verwendung von Sprüngen beachten: -Nur gelabelte GOTOs verwenden, niemals gezielt Zeilennummern anspringen -Ausschließlich vorwärts im Ablauf springen, nicht zurück! -GOTO nur zur Verbesserung der Übersichtlichkeit verwenden, nicht zur Steuerung von Abläufen

CPPCheck

Die meisten Compiler überprüfen C/C++-Code fast ausschließlich auf syntaktische Fehler. Häufige Fehler wie Divide by Zero oder gar potenzielle Sicherheitslücken wie Pufferüberläufe lassen sich meist nur anhand umfangreicher Tests mitsamt Debugger ausfindig machen. Zwecks Entdeckung derartiger Fehler, sowie der Optimierung des Codes ist Cppcheck als nützliches zusätzliches Tool nur zu empfehlen.

Handbuch des Lebens

Wesentlicher Bestandteil der menschlichen Natur ist der unabdingbare Wille des Begreifens – des allumfassenden Begreifens. Die ständige Frage nach dem „Wie und Warum“ scheint fest innerhalb, oberhalb, unterhalb – all herum unserer Synapsen manifestiert.

Und so ist es selbstverständlich als sinnvoll zu erachten, dass jeder komplexeren Apparatur in der Regel eine Anleitung beiliegt. Je nach Qualität dieser lässt sich also zumindest die Frage nach dem Wie weitest möglich unter Zuhilfenahme jener klären.

Betrachtet man nun das Leben als Apparatur, und als solche ist es absolut nüchtern betrachtet, wohl allein aufgrund dessen Komplexität, dessen zahlreiche Bestandteile in Wechselwirkung zueinander stehen, zu sehen – so bleibt doch die Frage, wo zur Hölle verbirgt sich in diesem gigantischen Karton das Handbuch?

Zeuge eines überaus interessanten Phänomens wird man, wenn man die zuvor geschilderte Apparatur mit einem handelsüblichen VHS-Aufnahmegrät bezüglich des Aspekts der Benutzung unter Berücksichtigung gewisser Eigenschaften des Benutzers vergleicht. So wird man mehr oder minder überrascht feststellen, dass mit zunehmend fortgeschrittenem Alter des Bedieners der Programmiervorgang des Aufnahmegerätes zunehmend Zeit und eine intensivere Zusammenarbeit mit der Bedienungsanweisung erfordert, während offensichtlich das Bedürfnis nach Instruktionen in Bezug auf die Apparatur Leben schwindet.

(Schlechten Übersetzungen sei Dank sind betagtere Menschen vielleicht auch nur des Lesens solcher Gebrauchsanweisungen überdrüssig?)

Bei der meinigen Generation wiederum scheint sich dies völlig gegensätzlich zu verhalten. Das Programmieren irgendeines technischen Gerätes stellt offensichtlich keinerlei Problem dar – bloß ein Handbuch fürs Leben – das schiene irgendwie doch wünschenswert. Manchmal, so zum heimlich Blättern.

Wie dem auch sei, wie bereits erwähnt, konnte nirgends das von uns besagte Schriftgut ausfindig gemacht werden. Also kein bisschen klüger als zuvor und von schier unendlicher Naivität getrieben, setzten wir es uns zum Ziel, ein solches Almanach zusammenzutragen.   Heute weiß ich um die Unmöglichkeit eines solchen Unterfangens bescheid. Viel mehr weiß ich wiederum aber auch nicht.

Ich weiß, dass ich Beethovens Neunte als einzige Komposition mit wahrem Orgasmuscharakter erachte.  Ich weiß, dass ich zu Ehren Bob Dylans einen Schrein (errichte), vermöge er es nur, zu singen.

Ich weiß, dass Falco wohl mehr Egozentriker als Egoist war.

Ich weiß, dass Dostojewski in der Bestrebung des Wiederauferstehenwollens, einen Fehler darin beging, sich auf alte Gewohnheiten zu besinnen.

Ich weiß, dass ich die Frau, neben der ich bis an mein Lebensende jeden Tag aufwachen möchte, als einziges Weltwunder werde anerkennen können.

Sicher weiß ich auch, dass sich die Welt nicht nur um mich dreht, auch, wenn ich bisher noch nicht dazu bereit war, diese Erkenntnis als solche zu akzeptieren.

Und ich weiß, dass früher alles wohl ganz einfach war: Gott, Caesar, Napoleon, Hitler, Stalin – die besaßen einfach den Größten. Darüber wurde nicht diskutiert. Manchmal aber glaube ich, das sagten die nur so.

Ich weiß noch soviel, doch bin mir dessen sicher, dass Sokrates, selbst wenn er lediglich wüsste, dass er nichts wusste, soviel mehr schon gewusst hätte.

Letztlich ist alles, was ich weiß, dass ich weiß, was ich nicht will. Bedeutend unwenig. Dennoch bin ich nur ein Schaf, wie wir alle Schafe sind.

Doch bin ich Hirte meiner selbst.

Halt den Mund

Welche Fehler begehen wir doch mit und auf der Suche nach den richtigen Worten? Überlegungen rein rationaler Natur vermögen es nicht, diese in jenem Moment an uns heranzuführen.

Diese ewige Suche ist es, die uns des Gefühls für den Augenblick beraubt. Mit dem Versuch Gefühle in ein Gewand aus Worten zu kleiden, distanzieren wir uns fortwährend vom Gegenstand der Überlegungen, versuchen Unbegreifbares in das Korsett gedanklicher Strukturen zu zwängen.

Also: „Halt den Mund und küss mich!“

Was darf Humor?

Eine Freundin von mir sagte einst (und neigt allzu häufig dazu, dies zu wiederholen): “Die Deutschen einfach verstehen keine Ironie.”

Dem kann ich mich nur anschließen, nehmen wir doch scheinbar alles zu ernst. Zyniker gelten als unangenehme Zeitgenossen, doch vermag es gerade Zynismus uns die verborgenen Schattenseiten einer jeden Medaille aufzuzeigen. Ironie und Zynismus zeigen uns die Wahrheit auf, wie wir sie meist nicht wahrnehmen möchten und die Wahrheit schmerzt gerade dann, wenn wir uns bisher ihr erfolgreich verschließen konnten.

Doch, wenn man nicht mal der Wahrheit ein Schmunzeln entgegenbringen kann, worüber vermag man dann noch zu lachen? Es lebe die Satire…

Kürzlichst stellten die Medien folgende Frage in den Raum: “Darf man über Hitler lachen?”. Ich sage: “Klar, denn Humor gerade über solch’ sensible Themen zeigt uns deren Lächerlichkeit auf, zeigt uns, um was für eine Witzfigur es sich handelte und bewahrt uns so vor einer Wiederholung der Geschehnisse.”.

Und wer sich selbst beleidigt fühlt, der sollte mal darüber nachdenken, ob er nicht vielleicht aus der entgegengebrachten Ehrlichkeit seine Lehren ziehen könnte. Verletzt uns eine provokante Aussage, so wissen wir, dass wir an dem Besagten noch zu arbeiten haben. Ehrlichkeit vermag allzuoft zu schmerzen, doch ist sie selten böswilliger Absichten entsprungen.